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		<title>Leadfabrik RSS-Reader</title>
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		<description>Letzte News von Leadfabrik</description>
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			<title>Leadfabrik RSS-Reader</title>
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			<description>Letzte News von Leadfabrik</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 10 Aug 2010 11:48:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Instrumente zur Neukundengewinnung: Beim Suchmaschinenmarketing verschwenden viele Unternehmen Geld</title>
			<link>http://www.leadfabrik.de/aktuelles/neues/artikel/archiv/2010/august/artikel/instrumente-zur-neukundengewinnung-beim-suchmaschinenmarketing-verschwenden-viele-unternehmen-geld/?tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;cHash=5d5adf7d1c</link>
			<description>Der Online Marketing-Spezialist Leadfabrik kritisiert die mangelhafte Vorbereitung mit der viele...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) gehören inzwischen in den Marketingmix fast aller Unternehmen, die ihren Markt über das Internet adressieren möchten. Parallel hat sich die Zahl der Anbieter sogenannter SEO- und SEM-Dienstleister in den letzten Jahren verdreifacht. Leider sind etliche der selbsternannten Spezialisten nicht in der Lage, einem Kunden die Beratung zu geben, die im heutigen Wettbewerb um die Klicks noch erfolgversprechende Maßnahmen ermöglichen. Dies ist die Kritik der Marketingexperten von Leadfabrik, einer Serviceplattform im Internet, mit der mittelständische Unternehmen Kampagnen zur Neukundengewinnung planen und durchführen können.<br /><br />„Der Wettbewerb um die Klicks der Kunden ist heute hart. Zum einen muss man die Unternehmen darüber aufklären, was Suchmaschinenmarketing leisten kann und was nicht. Man sollte auch sagen, dass es ohne solide Suchmaschinenoptimierung der betreffenden Landing Page nur eingeschränkte Resultate bringt“, so Mark Muschelknautz, Geschäftsführer bei Leadfabrik.<br /><br />Die Leadfabrik-Macher, die zahlreiche mittelständische Kunden bei der Leadgenerierung und Neukundenakquise betreuen, stören sich vor allem daran, dass bei der Vorbereitung der Maßnahmen allzu häufig Wettbewerbsanalyse und das vorhandene Abfragevolumen außer Acht gelassen wird. Mark Muschelknautz: „Nur wenn ich weiß, mit welchen Suchbegriffen die Mitbewerber arbeiten und wie viel Geld sie hier ausgeben, kann ich abschätzen, in welchem Umfang und für welche Begriffe es sich für meinen Kunden überhaupt noch lohnt, in den Wettbewerb einzusteigen. Solange Google noch solche Daten im Internet zur Verfügung stellt, sollte man sie nutzen.“<br /><br />Noch gravierender sei es, wenn man vor Beginn der Werbemaßnahmen nicht zuverlässig geprüft hat, in wie weit überhaupt ein Interesse – sprich: Abfragevolumen -&nbsp; für die betreffenden Schlüsselwörter im Internet besteht. Von dieser Beratungsleistung profitiert ein Kunde doppelt: er erhält Aufschluss darüber mit welchen Begriffen sein eigener Zielmarkt arbeitet und kann seine Sprache und Internetkommunikation an die Sprache des Kunden anpassen. Gleichzeitig bietet eine Potenzialanalyse im Vorfeld höhere Investitionssicherheit. Man hat zumindest geprüft, dass für das betreffende Produkt oder Leistungsversprechen auch ein Markt besteht.<span htmlarea_bookmark="true" id="1281434051749S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>info@leadfabrik.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marketingplattform Leadfabrik startet deutschlandweites Partner Recruiting</title>
			<link>http://www.leadfabrik.de/aktuelles/neues/artikel/archiv/2010/juli/artikel/marketingplattform-leadfabrik-startet-deutschlandweites-partner-recruiting/?tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;cHash=94f240e9ad</link>
			<description>Die Online Serviceplattform Leadfabrik feiert erste Erfolge. Zur Ausweitung des Geschäfts in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%;"><span id="1280223851298S" style="display: none;">&nbsp;</span>Offenbach, 27.07.2010. Freie Marketing- oder Vertriebsberater mit guten Marketingkenntnissen und hoher Beratungsaffinität können sich bei Leadfabrik ab sofort zum Vertriebspartner oder Kampagnenpiloten ausbilden lassen und einen Partnervertrag abschließen. Dieser räumt ihnen lukrative Erfolgsprovisionen für Projektabschlüsse und eine monatliche Vergütung für Beratungsleistungen ein. </span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%;">Leadfabrik ist eine Online Serviceplattform mit der mittelständische Unternehmen ihre Aktivitäten zur Neukundengewinnung planen und direkt umsetzen können. Leadfabrik-Kunden erhalten über eine Webseite alle erforderlichen Dienstleistungen wie Marketingberatung, Kampagnenplanung, Kampagnenproduktion und -betrieb, aus einer Hand. </span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%;">Aufgabe des Vertriebspartners ist die Beratung der Kunden und die Herbeiführung eines Vertragsabschlusses. Ein Kampagnenpilot betreut bestehende Kunden als zentraler&nbsp; </span>Projektmanager bei deren Kampagnen über die gesamte Laufzeit hinweg. </p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%;">Darüber hinaus legt das Offenbacher Unternehmen auch ein attraktives Empfehlerprogramm auf &quot;Cost per Sale&quot;-Basis auf. Für eine Empfehlung die zum Projekt führt, erhält ein sogenannter Affiliate Partner zwei Prozent am Nettoprojektvolumen des Projekts. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Empfehlung über Banner, Coupon, Flyerwerbung oder mündliche Empfehlung zustande gekommen ist. Ausschlaggebend ist eine gültige Affiliatevereinbarung mit Leadfabrik.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%;">Interessierte finden ausführliche Informationen im&nbsp;<a href="partner/" title="Partnerprogramm Leadfabrik" target="_blank" class="internal-link-new-window" >Leadfabrik Partnerbereich</a> </span><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%;"></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%;">oder können sich direkt telefonisch mit einem geeigneten Ansprechpartner in Verbindung setzen:<br /> 069 / 9855946-201.</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>info@leadfabrik.de</author>
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BITKOM Studie: Online Werbung legt 2010 wieder kräftig zu</title>
			<link>http://www.leadfabrik.de/aktuelles/neues/artikel/archiv/2010/juli/artikel/bitkom-studie-online-werbung-legt-2010-wieder-kraeftig-zu/?tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;cHash=7849c82169</link>
			<description>Die neue BITKOM Studie bestätigt den aktuellen Trend im Online Marketing: Der deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Laut einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts <b>Thomson Media Control</b> (TMC) stieg der Umsatz im Online Marketing im ersten Halbjahr 2010 auf 912 Millionen Euro. Das sind rund <b>28 Prozent mehr</b> als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.</p>
<p class="bodytext">Zu den <b>Top 5 der wichtigsten Werbekunden im Internet</b> zählen folgende Branchen:</p>
<p class="bodytext"><b>1. Telekommunikationsanbieter</b> und <b>Betreiber von Online Diensten</b>: Sie haben im vergangenen Jahr Online-Werbung für knapp 268 Millionen  Euro geschaltet. Das ist ein Anstieg um zwei Drittel gegenüber dem  Vorjahreszeitraum.<br /><b>2.</b> Die<b> Handels- und Versandbranche:</b> mit 144 Millionen Euro<b> </b>verdoppelte sie ihre Ausgaben zum&nbsp;ersten Halbjahr 2009<br /><b>3.</b> Die<b> Medien- und Entertainment-Branche</b>: sie verdoppelte mit 143 Millionen Euro ebenso ihre Ausgaben zum Vorjahr.<br /><b>4.</b> Die <b>KFZ-Branche </b>ist mit 97 Millionen Euro neu in der Top 5<br /><b>5.</b> Der&nbsp;<b>Finanzsektor</b> mit 92 Millionen Euro Werbeausgaben.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sämtliche Angaben basieren auf einer Erhebung von Thomson Media Control und umfassen alle Formen klassischer Online-Werbung, ausgenommen des Suchwort- und Affiliate-Marketings.</p>
<p class="bodytext">Quelle:&nbsp;<a href="http://www.bitkom.org/" title="BITKOM" target="_blank" class="external-link-new-window" >BITKOM</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>info@leadfabrik.de</author>
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leadfabrik Kurzfilm: So gewinnen Sie neue Kunden</title>
			<link>http://blog.leadfabrik.de/blogs/index.php/2010/06/24/demovideo_splash-jpg#more59</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online Marketing:Je mehr freie Mitarbeiter in einer Agentur desto geringer die Beratungskompetenz</title>
			<link>http://www.leadfabrik.de/aktuelles/neues/artikel/archiv/2010/juni/artikel/online-marketingje-mehr-freie-mitarbeiter-in-einer-agentur-desto-geringer-die-beratungskompetenz/?tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;cHash=a508612402</link>
			<description>Selbst der Agenturspiegel der Branchenzeitschrift Internet World Business enthüllt es: Eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Eine Studie von BBN The Business Branding Network zu Beginn des Jahres enthüllte, dass sich deutsche B2B-Marketer bislang nur in der Theorie mit den Themen <a href="aktuelles/glossar/glossary-detail/social-media/" title="Social Media" target="_blank" class="external-link-new-window" >Social Media</a> und&nbsp;<a href="aktuelles/glossar/glossary-detail/web-20/" title="Web 2.0" target="_blank" class="external-link-new-window" >Web 2.0</a> beschäftigt haben und vielfach noch auf der Suche nach funktionierenden Ansätzen sind. Fast 80 Prozent der befragten Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen geben mangelnde Erfahrung als eine der größten Hürden neben der Angst vor schlechtem Content an. </p>
<p class="bodytext">Was eine Gelegenheit für Kundenbindung durch Knowhow-Transfer und damit die Chance für innovative Marketing- und Werbeagenturen sein könnte, entlarvt ein grundsätzliches Problem der deutschen Kreativindustrie. Ein Strukturproblem, weil es der zunehmenden Arbeitsmarktflexibilisierung, immer mehr freien Mitarbeitern und Organisation in ständig wechselnden Projektteams geschuldet ist. Diese hochdynamischen Personalstrukturen vieler Agenturen machen den Aufbau von Wissen und damit nachhaltiger Beratungskompetenz schlicht unmöglich. Größere Unternehmenskunden, die selbst in ihren Marketingabteilungen die erforderlichen Kompetenzen aufgebaut haben, entsteht dadurch kein Nachteil. Doch für den großen Teil des Mittelstands, Unternehmen mit drei bis fünfzig Mitarbeitern – immerhin mehr als drei Millionen Firmen – ist das keine Lösung.</p>
<p class="bodytext">„Kleine und mittlere Organisationen brauchen zunächst eine gute betriebswirtschaftliche Beratung, um herauszuarbeiten, welche kommerziellen oder gar strategischen Ziele das Unternehmen mit den verfügbaren Ressourcen erreichen muss. Hat man diese Vorgaben erarbeitet, braucht es eine breite Marketingexpertise, um davon den am besten geeigneten Maßnahmenmix abzuleiten. Und gerade dieses Knowhow fehlt in fast achtzig Prozent aller KMUs“, bestätigt Michael Louis, kaufmännischer Geschäftsführer der Leadfabrik GmbH &amp; Co. KG. </p>
<p class="bodytext">Während viele Agenturen naturgemäß solche Maßnahmen vorschlagen, die man mit einem möglichst hohen Deckungsbeitrag selber ableisten kann, liegt der eigentliche Bedarf vieler Mittelständler in der Identifizierung der wirksamsten Instrumente. Die spätere Produktion der Kampagnen ist davon zunächst losgelöst. „Ein Versicherungsmakler mit seinen zwei Angestellten sucht jemand der ihm sagt, ob er besser in Google Anzeigen investiert oder doch lieber Adressen kaufen soll um einmal monatlich ein Mailing zu versenden“, erläutert Louis. </p>
<p class="bodytext">Genau diese Problematik und den latenten Beratungsbedarf im Mittelstand rund um Online Marketing hat das Team um Mindjet-Mitgründer Michael Louis mit der Serviceplattform Leadfabrik aufgegriffen. Über die Internetseite www.leadfabrik.de können interessierte Unternehmen Kontakt zu zertifizierten Marketingberatern erhalten. Diese erstellen zunächst eine detaillierte Bedarfsanalyse und schlagen auf dieser Basis die jeweils wirksamsten Maßnahmenpakete vor. Ist der Kunde an einer Umsetzung interessiert, erfolgt die Realisierung über ein angeschlossenes Dienstleisternetzwerk unter Leitung eines zentralen Projektmanagers. </p>
<p class="bodytext">Mark Muschelknautz, als Geschäftsführer für Kommunikation und Vertrieb verantwortlich, erklärt: „Den Metatrend zu dezentralen Projektteams und immer mehr freien Mitarbeitern kann man nicht mehr aufhalten. Aus Sicht des mittelständischen Kunden kann man aber die Vorteile einer dezentralen und damit sehr schlanken Struktur mit den erforderlichen Beratungsressourcen kombinieren. Wenn man das klug macht und die Beratung nicht nach den Gesichtspunkten Deckungsbeitrag und Marge beeinflusst wird, kann man einem Kunden maximale Wirksamkeit zu unschlagbaren Konditionen anbieten.“&nbsp;<br /> </p>]]></content:encoded>
			
			<author>info@leadfabrik.de</author>
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leadfabrik-Analysen und Bitkom-Studie belegen: vor Kaufentscheidungen wird im Internet recherchiert</title>
			<link>http://www.leadfabrik.de/aktuelles/neues/artikel/archiv/2010/juni/artikel/leadfabrik-analysen-und-bitkom-studie-belegen-vor-kaufentscheidungen-wird-im-internet-recherchiert/?tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;cHash=1ba1c0581b</link>
			<description>Die Online Serviceplattform Leadfabrik präsentiert die Ergebnisse eigener Analysen und aktueller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor einem Kauf recherchieren 55 Prozent der Bundesbürger im Internet über Preise oder Produkteigenschaften. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1000 Personen ab 14 Jahre im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Für die Marketing-Analysten von Leadfabrik stand die Frage im Vordergrund, ob diese Ergebnisse auch auf den deutschen b2b-Sektor übertragbar sind. </p>
<p class="bodytext">Sowohl für Konsumenten (b2c) als auch für die Unternehmen sind die wichtigsten Informationsquellen vor Investitionsentscheidungen die Webseiten der Hersteller und Händler. Jeder dritte Konsument nutzt diese zur Vorabinformation. In Firmen wird sogar noch regelmäßiger eine Anbieterrecherche nach Gesichtspunkten der Investitionssicherheit und für einen ersten Funktionalitätenvergleich durchgeführt. Das gilt insbesondere für Dienstleistungsangebote. </p>
<p class="bodytext">Sowohl für den b2b- wie auch den b2c-Bereich stellen die Leadfabrik-Analysten fest, dass knapp die Hälfte (Bitkom: 48 Prozent) vor einem Kauf die Bewertungen anderer Kunden liest. 31 Prozent geben an, dass die Meinung anderer Verbraucher ihre Kaufentscheidung beeinflusst. </p>
<p class="bodytext">Danach ergeben sich signifikante Unterschiede zwischen Konsumenten und Unternehmen. Während bei den Konsumenten mit je 29 Prozent Preisvergleichsportale und Testberichte in Online-Medien folgen, spielen im b2b-Bereich die Empfehlungen anderer Marktteilnehmer oder Berater eine größere Rolle. Als weitere Entscheidungshilfen dienen dem Konsument Verbraucherportale (12 Prozent) sowie Foren und Blogs (7 Prozent). Im b2b-Sektor dominieren stattdessen branchenspezifische redaktionelle Veröffentlichungen. </p>
<p class="bodytext">Für den deutschen Mittelstand ergibt sich aus dem veränderten Kaufentscheidungsverhalten eine große Herausforderung. Konventionelle Werbung über bunte Mailings, Plakate und gelbe Seiten reicht allein nicht mehr aus, um die Kaufentscheidung zu beeinflussen. So kommt dem Internet inzwischen auch in vermeintlich EDV-fernen Branchen, z.B. dem Handwerk, eine erhebliche Bedeutung bei der Entscheidungsvorbereitung zu. Allein es haben nur sehr wenige Betriebe darauf reagiert, indem sie dem Wunsch der Kunden nach mehr Information, Interaktion und Online-Service nachgekommen wären. Eines steht fest: Während einst vor allem technische Geräte oder stark erklärungsbedürftige Produkte im Internet diskutiert wurden, gibt es heutzutage kaum mehr eine Produktgattung oder Dienstleistung, die nicht mit all ihren Vor- und Nachteilen von einer umtriebigen Internetgemeinde unter die Lupe genommen wird.</p>
<p class="bodytext">Eine Studie der Beratungsgesellschaft McKinsey hat das Kundenverhalten im Kaufprozess untersucht. Bei der Frage nach den Gründen für eine Internetrecherche zu den genannten Produktbereichen seien demnach insgesamt fünf Hauptmotive für die Online-Produktsuche auszumachen. Das wichtigste Motiv der Deutschen sei mit 72 Prozent eine wirtschaftliche und effiziente Kaufentscheidung treffen zu wollen. Die Suche nach dem preiswertesten Angebot oder besten Preis-Leistungs-Verhältnis und die Zeitersparnis spielt ebenso eine große Rolle. Schlussendlich möchte der deutsche Käufer das beste Produkt finden. Zweitwichtigstes Motiv für die Online-Recherche ist den Deutschen eine detaillierte Produktinformation (67 Prozent) zu einzelnen Produkten zu erhalten. Diese beinhaltet die Suche nach Vor- und Nachteilen im Sinne eines bequemen Überblicks über die verfügbaren Produkte. 58 Prozent der Befragten gaben an, bei der Internetrecherche Eindrücke vom aktuellen Geschehen bekommen zu wollen. Durch Herumstöbern unter den verschiedenen Online-Angeboten wollen sich die Befragten auf den aktuellsten Stand zum jeweiligen Thema oder Produkt bringen. Neben der Suche nach neutralen Informationen und den Erfahrungen anderer Nutzer ginge es aber auch darum, unterschiedliche Meinungen über ein Produkt zu finden.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>info@leadfabrik.de</author>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leadfabrik für das F.A.Z.-Institut auf der WACHSEN!2010</title>
			<link>http://www.leadfabrik.de/aktuelles/neues/artikel/archiv/2010/juni/artikel/leadfabrik-fuer-das-faz-institut-auf-der-wachsen2010/?tx_ttnews%5Bday%5D=14&#38;cHash=6303265de8</link>
			<description>Leadfabrik-Mitgründer Mark Muschelknautz bietet als Coach in der InnovationsArena des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der InnovationsArena, als Aktionsfläche und Sonderausstellung der WACHSEN!2010, präsentiert das F.A.Z.-Institut Innovationsprojekte, eine Plattform und Drehscheibe, die alle Aspekte von Innovationen für Unternehmen widerspiegelt. Hier treffen sich Best-Practice-Experten zum Austausch über Produkte, Dienstleistungen, Prozesse und Kooperationen rund um den Erfolgsfaktor Innovation. </p>
<p class="bodytext">Im CoachingCafé bieten Entscheider und Experten aus Unternehmen verschiedener Branchen, Hochschulen und Forschung - wie z.B. Leadfabrik-Geschäftsführer Mark Muschelknautz - exklusive Coachinggespräche zu aktuellen Innovationsthemen an. In 45-minütigen Slots haben Besucher der Messe die Möglichkeit, sich im entspannenden Ambiente des CoachingCafés in intensiven Einzelgesprächen auszutauschen. Muschelknautz, der bei Leadfabrik für Kommunikation und Vertrieb zuständig ist, bietet interessierten Mittelstandsunternehmen Praxisansätze und Beratung zum Thema „Wie komme ich an neue Kunden – Welche Instrumente machen Sinn?“. </p>
<p class="bodytext">Mehr zur Mittelstandsmesse WACHSEN!2010 unter: <a href="http://www.marktundmittelstand.de/wachsen" target="_blank" >http://www.marktundmittelstand.de/wachsen</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>info@leadfabrik.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 18:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online Werbung in vielen Branchen noch sehr ineffizent</title>
			<link>http://www.leadfabrik.de/aktuelles/neues/artikel/archiv/2010/juni/artikel/online-werbung-in-vielen-branchen-noch-sehr-ineffizent/?tx_ttnews%5Bday%5D=09&#38;cHash=a273a3eb88</link>
			<description>Vor allem Handel und Versand erreichen im Branchenvergleich nur schwache Werte bei der Online...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Online-Vermarkter AdTiger hat erstmals einen Index veröffentlicht, der die Online-Werbeeffizienz in den einzelnen Wirtschaftsbereichen* analysiert. Für die Ermittlung jeweiligen Effizienzraten wurden verschiedene Indikatoren herangezogen, die sowohl Performance- als auch Brandingeffekte berücksichtigen. Das Unternehmen hat dazu mehr als 500 Kampagnen mit rund acht Milliarden Werbeeinblendungen analysiert. Demnach haben aktuell Handel und Versand den größten Nachholbedarf hinsichtlich des effizienten Einsatzes ihrer Online-Werbeinvestitionen. Mehr als drei Mal effizienter ist der Einsatz des Online-Werbebudgets hingegen im Bereich Dienstleistungen.</p>
<p class="bodytext">Optimierungspotenzial in nahezu allen Bereichen</p>
<p class="bodytext">Die Online-Werbung für Dienstleistungen wusste im ersten Quartal 2010 am ehesten zu überzeugen. Der Index-Wert von 2,14 ist nicht nur ein Indiz für eine vernünftige Preispolitik beim Einkauf von Platzierungen, sondern auch für gut funktionierende Werbemittel mit entsprechend hohen Klickraten. Die Folge ist eine nahezu optimale Ausnutzung des Werbebudgets. In nahezu allen anderen Wirtschaftsbereichen herrscht hingegen zum Teil akuter Nachholbedarf. </p>
<p class="bodytext">Kreation und Platzierung von Online-Werbung</p>
<p class="bodytext">Eine detailliertere Betrachtung der Ergebnisse zeigt, dass in den Bereichen Telekommunikation/Internet, Unterhaltungselektronik/Foto und Freizeit/Sport besondere Sorgfalt hinsichtlich der Kreation und Platzierung von Online-Werbemitteln an den Tag gelegt wird. Entsprechend gut fällt hier die effektive Click-Through-Rate (CTR bezogen auf Unique User) aus, der durchweg überdurchschnittlich ist. Deutlich schlechter schneiden hingegen die Wirtschaftsbereiche Gesundheit/Medikamente, Bildung/Kunst/Kultur und Lebensmittel/Ernährung ab, die am Ende der Skala rangieren. </p>
<p class="bodytext">Budget und Reichweite</p>
<p class="bodytext">In den Wirtschaftsbereichen Lebensmittel/Ernährung, Bildung/Kunst/Kultur und Verkehrsmittel wurde im ersten Quartal 2010 großer Wert auf Reichweite gelegt. Sie erreichen mit einem vergleichsweise niedrigen Budget eine hohe Reichweite. Die Wirtschaftsbereiche Unterhaltungselektronik/Foto, Textilien/Bekleidung und Getränke verspielen hingegen bisweilen einen signifikanten Teil ihres Budgets. Zum Einen kaufen sie Reichweite zu teuer ein, zum Anderen optimieren sie nicht effektiv genug auf die unterschiedlichen Zielgruppen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leadfabrik schnürt Wachstumspakete für Startups und Gründer: Marketing und Vertrieb zur Kundenakquise</title>
			<link>http://www.leadfabrik.de/aktuelles/neues/artikel/archiv/2010/juni/artikel/leadfabrik-schnuert-wachstumspakete-fuer-startups-und-gruender-marketing-und-vertrieb-zur-kundenakq/?tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;cHash=6e0167971e</link>
			<description>Mit vierzig Prozent zählt mangelhaftes Marketing und eine schlechte Umfeldanalyse zu den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jungen Unternehmen mangelt es meist an der erforderlichen Marktbekanntheit und einer effektiven Kundenakquise. Das hat praktische Gründe: so fehlt den meisten Gründungen eine ausreichend große Adressbasis und damit Reichweite für wirksame Marketing- und Vertriebsaktivitäten. Die Leadfabrik GmbH &amp; Co. KG, Betreiberin der gleichnamigen Serviceplattform im Internet, stellt Startups deshalb mehrere umfangreiche&nbsp;<a href="aktuelles/glossar/glossary-detail/marketingpaket/" title="Marketing Pakete" target="_blank" class="external-link-new-window" >Marketing Pakete</a> zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Kernelement&nbsp;der Pakete ist eine reichweitenstarke Kampagnenwebseite (&quot;<a href="aktuelles/glossar/glossary-detail/landing-page/" title="Landing Page" target="_blank" class="external-link-new-window" >Landingpage</a>&quot;), die auf Geschäftsanbahnung und Vertrieb abgestimmt ist. Über die Streuung unterstützender Publikationen im Internet und sorgfältige Suchmaschinenoptimierung wird das eigene Angebot systematisch für künftige Kunden sichtbar gemacht. In dieser sogenannten Online PR sieht Mark Muschelknautz, als Geschäftsführer bei Leadfabrik für Kommunikation und Vertrieb verantwortlich, den großen Hebel für junge Unternehmen:</p>
<p class="bodytext">„Auch wenn Web2.0 und Marketing auf Basis interaktiver Medien schon längst ein alter Hut sind, setzen noch immer geschätzte zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschland primär nur auf Einbahnstraßenkommunikation, also Push-Marketing. Gerade jungen Unternehmen bieten sich jedoch durch eine stärkere Fokussierung auf das „im-Netz-gefunden-werden“ – dem Pull-Marketing – tolle Vertriebshebel. Denn das kann auch ohne große Ausgaben für&nbsp;<a href="aktuelles/glossar/glossary-detail/google-adwords/" title="Google AdWords" target="_blank" class="external-link-new-window" >Google AdWords</a> hervorragend funktionieren und im wahrsten Sinne des Wortes manches etablierte Großunternehmen verblassen lassen.“ </p>
<p class="bodytext">Bei der Entwicklung der Leistungspakete flossen auch die Erfahrungen der beiden Leadfabrik-Mitgründer Michael Louis und Stephan Dorfner als Business Angel und Mentoren in Gründernetzwerken, wie z.B. dem Forum Kiedrich, ein. So erklärt es sich, dass ein weiterer Teil der Pakete darin besteht, auch die Alleinstellungsmerkmale der jungen Firmen auf Marktchancen und Vertriebstauglichkeit zu überprüfen. </p>
<p class="bodytext">„Entscheidend für den Erfolg vieler Startups sind vor allem frühe Vertriebserfolge um möglichst schnell einen ersten Cashflow zu generieren. Viele Jungunternehmer legen am Anfang &nbsp;jedoch zu viel Wert auf Markenbildung, ihre Geschäftsausstattung oder konventionelle Reklameartikel“, erläutert Michael Louis, kaufmännischer Geschäftsführer von Leadfabrik.</p>
<p class="bodytext">Damit sich junge Firmen wirksame Marketingaktivitäten leisten können, liegt bei den Leadfabrik Wachstumspaketen der Schwerpunkt auf Online Marketing. „Es geht darum Sichtbarkeit im Internet zu schaffen, Benutzerführung und Navigation auf Dialog und Bestellung abzustimmen und das eigene Angebot prägnant und verständlich darzustellen. Das sind drei entscheidende Kriterien um im Internet auch mit kleinen Budgets erfolgreiche Kundenakquise zu betreiben“, so Mark Muschelknautz. Weil funktionierendes Marketing immer das Resultat nachhaltiger, kontinuierlicher Aktivitäten ist, sind die Leadfabrik Pakete so beschaffen, dass Laufzeiten von drei bis sechs Monaten auch für Startups finanziell zu schultern sind. Dazu setzen die Leadfabrik-Macher auf eine <b>Kombination aus monatlichem Mietmodell und Finanzierung</b>. Weitere Informationen unter www.leadfabrik.de.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Social Media-Werbung wird 2010 weiter zunehmen</title>
			<link>http://www.leadfabrik.de/aktuelles/neues/artikel/archiv/2010/mai/artikel/social-media-werbung-wird-2010-weiter-zunehmen/?tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;cHash=9599507a33</link>
			<description>Online-Werbung im Social Media-Umfeld wird 2010 weiter zunehmen. Über 80 Prozent der Teilnehmer der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;Gerade für die Bereiche Markenkommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Customer Relationship Management (CRM) und Vertrieb/Sales wird Social Media immer bedeutender - hier ist in den nächsten zwölf Monaten mit zunehmenden Aktivitäten zu rechnen. Der BVDW befragte gut eine Woche lang schwerpunktmäßig Beschäftigte aus Unternehmen der digitalen Wirtschaft. Insgesamt sind fast 200 Fragebögen in die Auswertung eingeflossen.<br /> <br /> Markenkommunikation und PR an der Spitze <br /> <br /> An der BVDW-Befragung teilnehmende Agenturen der digitalen Wirtschaft und Social Media-Spezialisten geben an, Social Media-Aktivitäten vor allem in den Bereichen Markenkommunikation sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Kunden (Konzerne, Unternehmen, Marken, Dienstleistungen etc.) umgesetzt zu haben. Ebenfalls verstärkt wurden Social Media-Maßnahmen in den Bereichen Customer Relationship Management (CRM) und Vertrieb/Sales realisiert. <br /> <br /> Gesonderte Budgets notwendig<br /> <br /> &quot;Social Media-Kampagnen basieren auf anderen Mechanismen als klassische Online-Werbung oder Performance Marketing. Der Einsatz gesonderter Budgets und eindeutige Budget-Shifts sind daher notwendig, um erfolgreich Social Media-Aktivitäten in Unternehmen ganzheitlich konzipieren und umsetzen zu können&quot;, weiß Axel Schmiegelow (sevenload), Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.<br /> <br /> Social Media-Ansprechpartner <br /> <br /> Laut BVDW-Umfrage stammt der Großteil der Social Media-Ansprechpartner auf Kundenseite aus den Bereichen Markenkommunikation sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Allerdings sind auch der Vertrieb, das Produktmanagement, das CRM und die Geschäftsführung stark eingebunden.<br /> <br /> Social Media-Experten gefordert<br /> <br /> &quot;Zukünftig wird es immer wichtiger, erfahrene Social Media-Experten in Unternehmen als direkte Ansprechpartner zu beschäftigen, die gemeinsam mit den anderen Abteilungen bereichsübergreifend die unterschiedlichen Ziele eines Unternehmens umsetzen&quot;, sagt Patrick Wassel (Tribal DDB), stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.<br /> <br /> Online- und Mobile-Budgets steigen weiter <br /> <br /> Neben Online-Werbung im Social Media-Umfeld sollen auch die Investitionen in Online-Werbung insgesamt und Mobile Werbung weiter zulegen. Eher stagnierend oder abnehmend sehen die Befragten die Entwicklung von TV-, Radio- und Print-Werbung in diesem Jahr.<br /> <br /> Beteiligung der Wirtschaftszweige an der Umfrage <br /> <br /> Folgende Wirtschaftszweige der digitalen Branche haben sich an der BVDW-Umfrage &quot;Trend in Prozent - Social Media Trends&quot; beteiligt: 42 Prozent Agenturen mit Schwerpunkt Online-Werbung, 21 Prozent Internet-Dienstleister, neun Prozent Portalbetreiber, Verleger beziehungsweise Publisher, acht Prozent Online-Vermarkter, drei Prozent Online-Händler sowie 17 Prozent aus sonstigen Bereichen. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:01:00 +0200</pubDate>
			
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